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Rabbiner Dr. Erich Bienheim
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Erich Bienheim (1898-1962), aus der winzigen Gemeinde Duingen in Norddeutschland stammend, studierte an der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums in Berlin bei Ismar Elbogen und bei Leo Baeck. Er promovierte in Würzburg und war von 1924 bis 1927 Rabbiner in Berlin, anschließend bis 1939 an der liberalen Synagoge in Darmstadt. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten verlor er alles, was er sich bis dahin aufgebaut und erreicht hatte.Am 10. November 1938 wurde Bienheim von der Gestapo verhaftet und ins KZ Buchenwald deportiert, von wo er nach vier Wochen unter der Bedingung entlassen wurde, Deutschland so rasch wie möglich zu verlassen. 1939 emigrierte er nach England, war von 1946 bis 1949 Rabbiner an der West-End-Synagoge in London und von 1949 bis kurz vor seinem Tod 1962 an der Reformsynagoge in Bradford.Walter Rothschild widmet sich dem Leben und Wirken Bienheims, der sich trotz aller Widrigkeiten mit einer neuen Sprache in einem neuen Land wieder etablieren konnte - in der Heimatstadt des Autors, dessen Vorfahren auch dort ihr Exil fanden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Tod und Auferstehung in der Sicht christlicher ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Lehrstuhl für Evangelische Theologie), Veranstaltung: Seminar: Tod und Auferstehung, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Angesichts des Todes ist Schweigen angemessen. Wenn doch darüber gesprochen werden muss, weil es von alters her ein beunruhigendes Thema ist, sollten zuvor die Hände gefaltet, der Kopf gesenkt, die Augen geschlossen und drei Minuten des Gedenkens unseren Vorfahren gewidmet werden.Das, was wir vom Tod zu wissen glauben, begreifen wir an den Anderen, ohne es zu verstehen, und das nicht, weil wir fassungslos davor stehen, sondern weil wir als Im-Leben-Stehende die Sache des Nichtlebens nicht zu vertreten haben. Genauso wie das Nicht-Sein nicht die Sache des Seins vertreten, also verstehen kann. Wir stehen vor etwas, um es besser verstehen zu wollen, aber das Objekt des Todes, des Nichtmehrdaseins lässt sich vom Dasein nicht vertreten, also vom Verstand her nicht erfassen. So sehr der Tod eines Anderen unser Leben auch zu verändern mag, so können wir dennoch nicht den Tod selber erfahren und erleben, sondern nur unsere eigene Trauer oder klammheimliche Freude oder was auch immer. Ohne die Hoffnung, den Tod mit Gottes Hilfe besiegen zu können, wären nicht so viele Menschen zu Märtyrern geworden, die sich freilich erheblich von Sprengstoffattentätern, raubeinigen Söldnern oder waghalsigen Extremsportlern unterscheiden. In Staaten, wo Christen bekämpft werden, bewähren sie sich überwiegend in Gefängnissen oder Lagern unter den Mitgefangenen als stabilisierend, hilfs- und opferbereit. Sie spenden so den anderen Lebensmut und Hoffnung. Weil Christen, im Gegensatz zu den einer konstruierten Ersatzreligion verfallenen Marxisten, nicht das Paradies auf Erden versprechen, sondern auf das gerechte Leben nach dem Tode hoffen, begründet sich aus ihrem Glauben ein Bewusstsein der Freiheit von allen Mächten dieser Welt, von allen Normen und Sanktionen der Gesellschaft. Diese Haltung hat durchaus zur Individualisierung bis hin zur inflationären Vereinzelung des Einzelnen beigetragen, die auch Perversionen, rücksichtslosen Rückzug ins private Gebet oder ein vordergründiges, ekelerregendes Gutmenschentum im Gefolge haben. Doch insgesamt lässt sich bilanzieren, dass die Entwicklung der Menschenrechte und die Bildung demokratischer Staaten, wo auch Massenwohlstand herrscht, als Weiterentwicklung antiker Vorformen ohne den christlichen Gottesbezug, der jetzt in der europäischen Verfassung wissentlich fallen gelassen wurde, nicht oder nicht so stattgefunden hätte.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Übersetzung und Interpretation einer lateinisch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Einführung in das Studium der mittelalterlichen Geschichte, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich schenkt dem von ihm gegründeten Bistum Bamberg den Ort Abbach Im Namen der heiligen und unteilbaren Dreifaltigkeit. Heinrich durch vorausbestimmte göttliche Milde König. Folglich werden wir durch heilsamste Vorhaben des heiligen Ausdruckes gelehrt und ermahnt, dass wir in der Kardinalsversammlung danach streben einen ewigen, unbegrenzten Platz im Himmel zu erreichen indem wir weltliche Güter zurücklassen und irdische Bequemlichkeiten hinten anstellen. Deswegen sind wir, die wir den von Gott bestimmten Herren nicht das stumme Zuhören gewähren und die wir uns widmen den Ratschlägen zu gehorchen fortgefahren den gewissen Ort Bamberg genannt aus dem Erbe unseres Vaters in Platz und Würde des Bistums zu erhöhen und durch römischen Ursprung und durch den Rat des ehrwürdigen Bischof Heinrich von Würzburg und zum Allgemeinwohl nicht nur aller unserer treuen Erzbischöfe, sondern vielmehr unserer Bischöfe und Äbte und durch Rat und Beschluss, sowohl der Führer als auch der Gefährten zu Ehren der heiligen Gottesmutter Maria und der heiligen Apostel Petrus und Paulus als auch des Martyriums des Kilian und des Georios festigten und bekräftigten wir, damit darin sowohl uns und unseren Vorfahren feierlich gedacht werde, als auch für alle Katholiken die heilsame Hastie geweiht werde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Der Vampirtopos in der Gesellschaft. Eine Analyse
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Universität), Veranstaltung: Draculas Vorfahren. Vampirismus in der Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit jeher teilen die Menschen aller Kulturen die Furcht vor dem unbekannten Bösen und dies hinterlässt natürlich auch in der Literatur Spuren. Doch hat wirklich jedes ,dunkle Wesen' auch eine dunkle Seele? Aufgabe dieser Arbeit soll es sein, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Dazu werden zuerst einige Begrifflichkeiten erklärt und vom ,Vampir' im eigentlichen Sinne abgegrenzt. Des Weiteren wird sich im ersten Kapitel, basierend auf den zuvor erläuterten Termini, eine Einführung in die Entstehungsgeschichte des ,Vampirs' finden, die etwas Licht in das Dunkel seiner Existenz bringen soll. Nachfolgend wird der ,Vampir' gemäss heutiger Standards, die sich stark von seinem altertümlichen Verwandten differenzieren, aufgezeigt werden. Das zweite Kapitel wird in zwei Teile untergliedert sein, deren erster sich mit dem ,Fürsten der Finsternis' beschäftigen wird. Es soll die dunkelsten Ecken des Vampir Daseins belichten und durch Film- und Buchbeispiele greifbarer machen. Im starken Kontrast zu diesem eher unangenehmen Zeitgenossen steht der im zweiten Teil dieses Kapitels zu untersuchende menschenfreundliche Vampir von nebenan. Anhand einiger Beispiele soll herausgearbeitet werden, inwiefern er sich tatsächlich vom ,Fürsten der Finsternis' unterscheidet und was genau ihn so besonders macht. Des Weiteren wird sich in diesem Kapitel eine Einführung in das Prinzip des tragischen Helden nach Aristoteles und Schiller finden, welches anschliessend auf einen Vertreter des guten Vampirtyps angewendet werden soll. Das vierte und letzte Kapitel wird ein daraus resultierendes Fazit sowie einige weitere Denkanstösse enthalten, deren Herausarbeitung den Umfang dieser Arbeit leider überschreiten würde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Übersetzung und Interpretation einer lateinisch...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Einführung in das Studium der mittelalterlichen Geschichte, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich schenkt dem von ihm gegründeten Bistum Bamberg den Ort Abbach Im Namen der heiligen und unteilbaren Dreifaltigkeit. Heinrich durch vorausbestimmte göttliche Milde König. Folglich werden wir durch heilsamste Vorhaben des heiligen Ausdruckes gelehrt und ermahnt, dass wir in der Kardinalsversammlung danach streben einen ewigen, unbegrenzten Platz im Himmel zu erreichen indem wir weltliche Güter zurücklassen und irdische Bequemlichkeiten hinten anstellen. Deswegen sind wir, die wir den von Gott bestimmten Herren nicht das stumme Zuhören gewähren und die wir uns widmen den Ratschlägen zu gehorchen fortgefahren den gewissen Ort Bamberg genannt aus dem Erbe unseres Vaters in Platz und Würde des Bistums zu erhöhen und durch römischen Ursprung und durch den Rat des ehrwürdigen Bischof Heinrich von Würzburg und zum Allgemeinwohl nicht nur aller unserer treuen Erzbischöfe, sondern vielmehr unserer Bischöfe und Äbte und durch Rat und Beschluss, sowohl der Führer als auch der Gefährten zu Ehren der heiligen Gottesmutter Maria und der heiligen Apostel Petrus und Paulus als auch des Martyriums des Kilian und des Georios festigten und bekräftigten wir, damit darin sowohl uns und unseren Vorfahren feierlich gedacht werde, als auch für alle Katholiken die heilsame Hastie geweiht werde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Der Vampirtopos in der Gesellschaft. Eine Analyse
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Universität), Veranstaltung: Draculas Vorfahren. Vampirismus in der Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit jeher teilen die Menschen aller Kulturen die Furcht vor dem unbekannten Bösen und dies hinterlässt natürlich auch in der Literatur Spuren. Doch hat wirklich jedes ,dunkle Wesen' auch eine dunkle Seele? Aufgabe dieser Arbeit soll es sein, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Dazu werden zuerst einige Begrifflichkeiten erklärt und vom ,Vampir' im eigentlichen Sinne abgegrenzt. Des Weiteren wird sich im ersten Kapitel, basierend auf den zuvor erläuterten Termini, eine Einführung in die Entstehungsgeschichte des ,Vampirs' finden, die etwas Licht in das Dunkel seiner Existenz bringen soll. Nachfolgend wird der ,Vampir' gemäß heutiger Standards, die sich stark von seinem altertümlichen Verwandten differenzieren, aufgezeigt werden. Das zweite Kapitel wird in zwei Teile untergliedert sein, deren erster sich mit dem ,Fürsten der Finsternis' beschäftigen wird. Es soll die dunkelsten Ecken des Vampir Daseins belichten und durch Film- und Buchbeispiele greifbarer machen. Im starken Kontrast zu diesem eher unangenehmen Zeitgenossen steht der im zweiten Teil dieses Kapitels zu untersuchende menschenfreundliche Vampir von nebenan. Anhand einiger Beispiele soll herausgearbeitet werden, inwiefern er sich tatsächlich vom ,Fürsten der Finsternis' unterscheidet und was genau ihn so besonders macht. Des Weiteren wird sich in diesem Kapitel eine Einführung in das Prinzip des tragischen Helden nach Aristoteles und Schiller finden, welches anschließend auf einen Vertreter des guten Vampirtyps angewendet werden soll. Das vierte und letzte Kapitel wird ein daraus resultierendes Fazit sowie einige weitere Denkanstöße enthalten, deren Herausarbeitung den Umfang dieser Arbeit leider überschreiten würde.

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